Beschreibung
- Corvina 60%, Rondinella 20%, Croatina 10%, Oseleta 10%
- rot, trocken
- 16,0% Vol.
- Trinkreife: 2026–2060
- Verpackt in: 6er OHK
- voluminös & kräftig
- tanninreich
- fruchtbetont
- Lobenberg: 98/100
- Suckling: 98/100
- Galloni: 97/100
- Italien, Venetien
- Allergene: Sulfite,
Abfüller / Importeur: Romano Dal Forno, Loc. Lodoletta, 1, 37031 Cellore d’Illasi (vr), ITALIEN
Lobenberg: Der Keller wird bei Romano dal Forno geradezu manisch clean gehalten. Inzwischen ist Romans Sohn Marco verantwortlich für die Weinbereitung und er führt das Weingut in derselben kompromisslos peniblen Art weiter. Der Amarone reift mindestens sieben Jahre lang im Keller des Weinguts, bevor er auf den Markt kommt. Er steht mit tiefem, beinahe undurchsichtigem Rubinrot mit violettem Schimmer im Glas. Die Nase ist reichhaltig und verführerisch dicht. Sie lockt mich immer wieder an den Glasrand. Sauerkirsche, Cassis, dunkle, frisch gedrehte Erde, feine Würze – von Zedernholz zu Vanille, Weihrauch und sogar ein Hauch Minze. Im Mund sind die Tannine fein und von kalkiger Textur. Im Moment ist der Holzausbau deutlich schmeckbar, dieser Riese braucht Zeit im Keller! Eine verführerische Würzmischung aus Kokos, Zedernholz und Muskatnuss. Trotz all der Konzentration und Dichte ist auch hier, wie beim Valpolicella des Jahrgangs 2017, eine fantastische Frische im Mund. Saftige Schwarzkirsche mit Trockenpflaume einem Hauch Rosinen – alles ist ganz zart verwoben. Bitterschokolade und etwas Lakritz. Dieser Amarone ist total Next Level! Alles ist in Balance. Mit jedem Schluck offenbart sich der Wein aufs Neue. Permanent ist alles in Bewegung, alles ändert sich. Gänsehaut – das ist großer Stoff! 98/100





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